Nordwasser Logo
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Personalleiter (m/w) zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht

Für das Führungsteam der Nordwasser GmbH suchen wir einen qualifizierten und motivierten

Personalleiter (m/w)

Sie sind verantwortlich für das gesamte Spektrum der Personalarbeit und gestalten den weiteren Aufbau der Gesellschaft und den anstehenden Betriebsübergang maßgeblich mit.

06.10.2017: Nordwasser präsentierte neues Firmenlogo

Wasser in Form zu bringen, sei eine schwierige Sache, bekannte Antje Kammrath, Inhaberin der Rostocker Kommunikationsagentur „frischfang“, bei der Präsentation des neuen Firmenlogos der Nordwasser GmbH am 6. Oktober 2017. Letztlich entschied sich die Agentur, im neuen Nordwasser-Signet dem Wasser seine ursprüngliche Form zu belassen. Eine doppelte blau-grüne Welle symbolisiert den Geschäftsgegenstand von Nordwasser in einprägsamer Anmutung mit großem Wiedererkennungseffekt. In den neuen, vorübergehend bezogenen Räumlichkeiten der Nordwasser GmbH im Rostocker „Haus der Innovationen“ in der Carl-Hopp-Straße 19a, enthüllten Axel Wiechmann, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Nordwasser GmbH, und Nordwasser-Mitarbeiterin Anja König gemeinsam das neue Firmenlogo. Von den anwesenden Mitgliedern der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates sowie von Mitarbeitern und Gästen wurde es mit viel Beifall bedacht. Nach den Worten von Nordwasser-Geschäftsführerin Katja Gödke ist damit „dem Unternehmen ein Gesicht gegeben“. In den kommenden Wochen und Monaten soll das Signet dazu beitragen, die Nordwasser GmbH in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und identitätsstiftend den Prozess der Übernahme der Wasserver- und Abwasserentsorgung für die Hansestadt Rostock und 29 Umlandgemeinden vom privaten Betreiber EURAWASSER zu gestalten. Geschäftsführerin Katja Gödke verwies bei der Logo-Präsentation darauf, dass alle notwendigen operativen, strukturellen und personellen Maßnahmen fristgemäß vorangetrieben werden. Daran ändere sich auch nach der aktuellen Beschwerde des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) bei der Europäischen Kommission in Brüssel gegen das Nordwasser-Projekt nichts. „Trotz der beihilferechtlichen Vorwürfe gibt es kein Durchführungsverbot“, betonte die Nordwasser-Geschäftsführerin.

01.10.2017: Vier neue Mitarbeiter verstärken Projektteam

Die Nordwasser-Mitarbeiter Thomas Hannemann, Björn Schulze, Anja König, Regine Kuhlmann, Henri Hoche (v.l.n.r.) Foto: Nordwasser 

Ein Quartett neuer Mitarbeiter verstärkt seit dem 1. Oktober 2017 das Projektteam der Nordwasser GmbH. Thomas Hannemann, Björn Schulze, Anja König und Henri Hoche verfügen über langjährige und einschlägige Erfahrungen in der Wasserwirtschaft. Henri Hoche und Thomas Hannemann beschäftigen sich im Nordwasser-Projektteam mit dem Aufbau moderner und leistungsfähiger Strukturen im Asset- und Instandhaltungsmanagement. Björn Schulze setzt sein spezielles Know-how als Strategischer Einkäufer ein und Anja König sorgt sich darum, dass die Kundenabrechnung bei Nordwasser künftig zügig und zuverlässig erfolgen wird. Unisono reizt es alle vier neuen Mitstreiter von Nordwasser, in dem 2015 gegründeten Unternehmen „eigene Erfahrungen einbringen und den Neuaufbau betrieblicher Strukturen mitgestalten zu können“, wie Anja König hervorhebt. Zudem sei es „eine einmalige Chance“, begründet Thomas Hannemann sein Engagement, „Nordwasser wie ein neues Unternehmen, das auf die grüne Wiese gesetzt wird, aufbauen zu können“. So gebe es in der etablierten Wasserwirtschaft vielfach veraltete Strukturen, die es gilt, auf den Prüfstand zu stellen und fit zu machen etwa für die neuen Herausforderungen in der digitalen Zukunft. Da Nordwasser ein regional stark verankertes Unternehmen ist, sieht Henri Hoche darin auch eine gute Gelegenheit, persönlich etwas für das Wohl seiner Heimstadt Rostock beitragen zu können. Bereits im August dieses Jahres war Regine Kuhlmann zum Nordwasser-Projektteam dazu gestoßen. Die Rostockerin arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Wasserwirtschaft und ist auf den IT-Service spezialisiert. Da viel neue Technik in diesem Bereich zum Einsatz kommen wird, besteht die wichtigste Aufgabe darin, sicherzustellen, dass ab dem 01.07.2018 alles zuverlässig und zur Zufriedenheit der Nordwasser-Kunden funktioniert.

27.09.2017: Nordwasser Geschäftsführung

Auf Grundlage der Beschlussfassung in der Gesellschafterversammlung der Nordwasser GmbH sowie der Verbandsversammlung des Warnow- Wasser- und Abwasserverbands wird, nach Zustimmung im Hauptausschuss der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock und im Zweckverband Wasser Abwasser Rostock-Land vom 26. September 2017, Herr Wolf-Thomas Hendrich als technischer Geschäftsführer der Nordwasser GmbH zum 01. Januar 2018 bestellt. Er erhält ei-nen 5-Jahres-Vertrag. Herr Hendrich ist derzeit Niederlassungsleiter, Geschäftsführer und Proku-rist verschiedener Gesellschaften der ostdeutschen Wasser- und Abwasserwirtschaft und kann auf eine über 20-jährige Branchenerfahrung zurückblicken.

Stadtwerke Rostock unterstützen Nordwasser

Die Nordwasser-Geschäftsführer Katja Gödke und Jochen Bruhn sowie Stadtwerke-Vorstand Ute Römer und Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Oliver Brünnich (v.l.n.r.) im Rahmen der Vertragsunterzeichnung. Foto: Nordwasser 

Die Nordwasser GmbH, ab dem 1. Juli 2018 kommunaler Betriebsführer für die Wasserver- und Abwasserentsorgung im Auftrag der Hansestadt Rostock und des Zweckverbandes Wasser Abwasser Rostock-Land, wird im operativen Aufbau der Gesellschaft wesentlich von den Stadtwerken Rostock unterstützt. Ein entsprechender Kooperationsvertrag mit den Stadtwerken Rostock wurde am 6. September 2017 von den Nordwasser-Geschäftsführern Jochen Bruhn und Katja Gödke und dem Vorstandsvorsitzenden der Stadtwerke Rostock Oliver Brünnich und Stadtwerke-Vorstand Ute Römer unterzeichnet.

Die Stadtwerke Rostock gehören zum Unternehmensverbund RVV Rostocker Versorgungs- und Verkehrs-Holding GmbH. Die RVV ist gemeinsam mit dem regionalen Warnow-Wasser- und Abwasserverband (WWAV) Gründer und Gesellschafter der Nordwasser GmbH. Durch die Zusammenarbeit im RVV Verbund werden vielfältige Synergien geschaffen und kurze Handlungswege sowie eine umfangreiche „Starthilfe“ für Nordwasser gesichert.

Die Stadtwerke Rostock werden Nordwasser vor allem mit dem vorhandenen Know-how in der operativen Führung eines Versorgungsbetriebes hilfreich zur Seite stehen. Damit werden die Voraussetzungen für eine termin- und qualitätsgerechte Übernahme der Wasserver- und Abwasserentsorgung in der Region Rostock geschaffen. Unterstützung erfährt Nordwasser auch bei der Beschaffung von Fahrzeugen, von Bautechnik sowie von notwendigen Dienstleistungen zum Beispiel für moderne Kommunikationstechnologien. Im Jahr 2018 ist zudem vorgesehen, dass über das Kundenzentrum der Stadtwerke Rostock alle Kundenanfragen, gleich ob schriftlich, telefonisch oder online, bearbeitet werden können. Um nach dem 1. Juli 2018 dann selbstständig den Versorgungsbetrieb und den Service im eigenen Nordwasser-Kundenzentrum gewährleisten zu können, werden die Mitarbeiter von Nordwasser im Rahmen der jetzt vereinbarten Kooperation mit den Stadtwerken umfassend und intensiv geschult. Auf Basis der Beschäftigungsgarantie wird ein Großteil der Nordwasser-Mitarbeiter im Prozess des Betreiberwechsels vom bisherigen privaten Betreiber EURAWASSER Nord übernommen.

Nordwasser Geschäftsführung

Michaela Link (privat) 

Auf Grundlage der Beschlussfassung in der Gesellschafterversammlung der Nordwasser GmbH sowie der Verbandsversammlung des Warnow- Wasser- und Abwasserverbands wird, nach Zustimmung im Hauptausschuss der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock und im Zweckverband Wasser Abwasser Rostock-Land vom 25. Juli 2017, Frau Michaela Link als kaufmännische Geschäftsführerin der Nordwasser GmbH zum 01. Januar 2018 bestellt. Sie erhält einen 5-Jahres-Vertrag. Frau Link ist derzeit Standortleiterin und Mitglied im Management einer Beratungsgesellschaft für die Energiewirtschaft und war zuvor langjährig u.a. als Geschäftsführerin in der Energie- und Wasserwirtschaft tätig. Das Verfahren zur Suche eines technischen Geschäftsführers für die Nordwasser GmbH dauert an und wird Ende September 2017 abgeschlossen sein.

01.05.2017: Wir begrüßen die ersten Mitarbeiter

Antonia Weiers (32), Projektmitarbeiterin
Seit Jahren nahe dran am Wasser-Kunden

Als Antonia Weiers im Jahr 2009 an der Universität Rostock das Master-Studium Dienstleistungsmanagement begann, hatte das zu Wasser keinen direkten Bezug. Außer dem Umstand, dass in der Hansestadt an der Warnow „Wasser permanent präsent ist“ und dass sie wie jeder der mehr als 200.000 Einwohner täglich über frisches Trinkwasser verfügt. Während des Studiums passierte es dann, dass Antonia Weiers plötzlich „Wasser ganz anders aus dem Hahn zapfte“, wie sie rückblickend ihre neue Sicht auf das nasse Element beschreibt. Es geschah an jenem Tag, als sie bei EURAWASSER Nord ein fünfmonatiges Praktikum startete. „Das neue Gefühl hatte viel damit zu tun, dass ich mit einem Mal ein Teil des Ganzen, der alltäglichen Wasserversorgung war.“

Sie blieb Teil des Ganzen. Das Studium beendete Antonia Weiers mit einer Master-Arbeit zur „Optimierung der Wasserzählerbewirtschaftung“ bei EURAWASSER und wurde anschließend vom Unternehmen in ein Trainee-Programm im kaufmännischen Bereich übernommen. Sie entwickelte das Dokumentenmanagement für die elektronische Kunden- und Grundstücksakte weiter und avancierte schon bald zur Leiterin der Kundenbetreuung. „So nahe am Kunden zu sein, zeigt einem sehr eindringlich, wie elementar wichtig eine sichere und zuverlässige Wasserversorgung ist.“

Antonia Weiers, aufgewachsen in Buchholz bei Rostock, hat in der Hansestadt das Fachgymnasium Wirtschaft in Schmarl besucht. Danach zog es sie zunächst fort. Erst 2005 für ein Jahr als Au-pair nach London, dann nach Berlin, wo sie an der Humboldt-Universität den Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre erlangte. Zurück in Rostock gründete sie nach dem Master-Studium eine Familie und wurde Mutter zweier Söhne. Der zweite wurde 2016 im Sternbild Wassermann geboren.

Mit dem für Mitte 2018 avisierten Wechsel in der Rostocker Wasserver- und Abwasserentsorgung zur Nordwasser GmbH eröffnete sich für sie die Chance für einen beruflichen Neustart nach der Elternzeit. So bringt sich die Expertin für Wasser-Kundenbetreuung seit dem 1. Mai 2017 als Projektmitarbeiterin in den Prozess des Betriebsübergangs ein. Vor allem möchte sie dazu beitragen, den Übergang professionell und zufriedenstellend für die Kunden und alle Mitarbeiter zu gestalten.

Ingo Mirsch (39), Leiter Unternehmensentwicklung
Reizvoller Firmenaufbau: von Null auf Hundert in unter zwei Jahren

Ingo Mirsch ist ein echter Junge aus dem Ruhrpott, wo er 1977 in Essen geboren wurde und von wo der Weg an den Strand der Nordsee kürzer ist als an die Ostsee. Doch auch ohne ans Meer zu reisen, verbrachte er während der Schulzeit in Essen viele Stunden auf dem Wasser. „Unweit von zu Hause gibt es den Baldeneysee, einen großen Stausee der Ruhr, dort habe ich leistungssportlich gerudert“, erzählt der 39-jährige Diplom-Kaufmann. Nach dem BWL-Studium in Düsseldorf, das er 2003 beendete, und dem beruflichen Einstieg bei einem Serviceunternehmen des ThyssenKrupp-Konzerns im Bereich Mergers & Acquisitions ereilte ihn drei Jahre später ein Ruf aus Rostock. Er erhielt die Chance, an die Küste zu wechseln und als Teamleiter Controlling bei EURAWASSER Nord einzusteigen.

„Mich reizte der nächste berufliche Schritt, Führungsverantwortung zu übernehmen“, erinnert sich Ingo Mirsch, und fügt lächelnd hinzu, „aber auch die Strandnähe“. Vom betriebswirtschaftlichen Umgang mit Wasser hatte er wenig Vorstellung, wie er sagt. Dieser hätte sich bald als eine hochkomplexe Zusammenarbeit verschiedener Partner auf privatwirtschaftlicher, kommunaler und Verbandsebene erwiesen. Mit Potenzial, „verwaltungstechnische und technologische Abläufe zu verbessern“. Über die Zwischenstation als Abteilungsleiter Rechnungswesen wurde Ingo Mirsch 2008 zum kaufmännischen Leiter und Mitglied der Geschäftsleitung berufen. Zuständig für 75 Mitarbeiter und eine Bandbreite an Aufgaben, die vom Einkauf über den IT-Bereich bis zur Kundenbetreuung reichte.

Sieben Jahre später verabschiedete sich Ingo Mirsch von EURAWASSER, aber nicht von Rostock. Der ledige Ruhrpottler ist heimisch geworden in der Hansestadt, „die Charme besitzt und sich dynamisch präsentiert“. Nach einer Auszeit, in der er sich auch mehr seinem Segelboot „Rangali“ widmen konnte, heuerte er Mitte des vergangenen Jahres bei der RVV Rostocker Versorgungs- und Verkehrs- Holding an. Dort war seine Expertise in der Wasserwirtschaft gefragt, um den eingeleiteten Wechsel bei der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Rostock und im Umland mitvorzubereiten. Seit dem 1. Mai 2017 ist Ingo Mirsch nun als Leiter des Projektteams in der Nordwasser GmbH direkt mit der Vorbereitung der Betriebsübernahme beschäftigt. Diesen betrachtet er als „einmalige Chance, ein neu gegründetes Unternehmen optimal für die Aufgabenerfüllung ab Juli 2018 aufzustellen“.

27.04.2017 Lenkungskreis Nordwasser gibt grünes Licht für Kommunalisierung

Der Lenkungskreis Nordwasser, dem neben der Hansestadt Rostock der Zweckverband Wasser Abwasser Rostock-Land, der Warnow-Wasser- und Abwasserverband (WWAV) und die RVV Rostocker Versorgungs- und Verkehrs-Holding GmbH angehören, hat auf seiner jüngsten Sitzung am Montag, dem 24.04.2017, endgültig den Weg freigemacht zur Umsetzung des Kommunalisierungsprojektes Nordwasser. Dieses sieht vor, die bisher vom privaten Betreiber EURAWASSER Nord GmbH gewährleistete Wasserver- und Abwasserentsorgung für die Hansestadt Rostock und 29 Umlandgemeinden ab 01.07.2018 in kommunaler Eigenregie fortzuführen.

Beauftragt wird damit die vom WWAV und der RVV gemeinsam gegründete Nordwasser GmbH. Ausschlaggebend für den jetzigen Entscheid des Lenkungskreises war eine aktuelle Stellungnahme des Landesministeriums für Inneres und Europa, in der bestätigt wurde, dass keine kartellrechtlichen Risiken bestehen. Um auch auf Ebene der Europäischen Union (EU) jegliche Risiken einer Anfechtung des Kommunalisierungsprojektes Nordwasser auszuschließen, hat der Lenkungskreis auf Anregung von Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling veranlasst, bei der EU die beihilferechtliche Konformität des Projektes prüfen zu lassen. Unabhängig von dieser Prüfung werden parallel alle notwendigen operativen, strukturellen und personellen Maßnahmen für den Übergang der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Regie der Nordwasser GmbH in den kommenden Wochen und Monaten planmäßig vorangetrieben.

01.02.2017 Protokollerklärung der Rostocker Bürgerschaft zur Wasserversorgung

In der Bürgerschaftssitzung der Hansestadt Rostock vom 01. Februar 2017 wird folgendes erklärt:

Frau Dr. Bachmann stellt - im Namen der Einreicher - den Geschäftsordnungsantrag auf Absetzung des Antrages Nr. 2016/AN/2341 von der Tagesordnung, gibt aber in diesem Zusammenhang folgende Erklärung zu Protokoll:

Erklärung

von Dr. Sybille Bachmann (für die Fraktion Rostocker Bund/Graue/Aufbruch 09),
Eva-Maria Kröger (für die Fraktion DIE LINKE.),

Dr. Steffen Wandschneider (für die Fraktion der SPD) und
Uwe Flachsmeyer (für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Die unterzeichnenden Fraktionen erklären:

Wir halten am Beschluss der Rostocker Bürgerschaft Nr. 2013/BV/5191 vom 05.03.2014 zur zukünftigen Organisation der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung der Hansestadt Rostock fest.

Ein Bedarf zur Änderung des Beschlusses wird nicht gesehen.

Auszug aus der Niederschrift zur Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock vom 01.02.2017