Zum Hauptinhalt springen

Gebühren und Investitionen in 2020 - WWAV und Nordwasser informieren auf erster gemeinsamer Jahres-Pressekonferenz

Heute informierten der Warnow-Wasser- und Abwasserverband (WWAV) sowie die Nordwasser über die tags zuvor gefassten Beschlüsse der Verbandsversammlung des WWAV zu den Trink- und Abwassergebühren sowie zu den Investitionen im kommenden Jahr.
Demnach bleiben die Trinkwassergebühren auf dem in 2018 gesenkten Niveau, die Mengengebühren für Schmutzwasser werden wie zur letzten Kalkulation bereits angekündigt, moderat erhöht. Die Gebühr steigt um 0,57 €/m³ auf 2,54 €/m³, da Gebührenrückstellungen bis Ende 2019 verbraucht wurden. Die Grundgebühren bleiben unverändert.  Herr Altmann stellte das Investitionsprogramm für das kommende Jahr vor: Demnach werden im gesamten Versorgungsgebiet insgesamt 24,4 Mio. € für die Erweiterung und den Erhalt der wasserwirtschaftlichen Anlagen und Netze eingesetzt. Davon fließen rund 12,3 Mio. Euro in leitungsgebundene Maßnahmen. Hier liegt der Schwerpunkt neben der Erneuerung von Trink- und Abwasserleitungen auf der Erweiterung des Entwässerungssystems. Hierzu zählen umfängliche Maßnahmen in der Ulmenstraße sowie in der Richard-Wagner-Straße in Rostock.

Es war die erste gemeinsame Jahres-Pressekonferenz nach dem Betriebsübergang am 1. Juli 2018. WWAV und Nordwasser ziehen eine positive Bilanz. „Unser Ziel, den Übergang für alle Kunden des Verbandsgebietes möglichst geräuschlos zu vollziehen, haben wir mehr als erreicht. Alle Prozesse zur Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung laufen reibungslos, die Kunden profitieren zudem von einem verbesserten Kundenservice“, verdeutlicht Michaela Link, kaufmännische Geschäftsführerin der Nordwasser zufrieden.