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Pressemitteilungen

12. 04. 2018

Nordwasser und Handballclub Empor schließen Kooperationsvertrag

Die Nordwasser GmbH wird zukünftig in der Öffentlichkeitsarbeit mit dem Handball-Drittligisten HC Empor Rostock zusammenarbeiten. Das kommunale Unter-nehmen Nordwasser, ab dem 1. Juli 2018 in Rostock und 28 Umlandgemeinden zuständig für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, und der HC Empor unterzeichneten am Dienstag, den 10. April 2018, in Rostock einen entsprechenden Kooperationsvertrag. Ziel der Zusammenarbeit ist ein Leistungsaustausch, in dessen Rahmen die Öffentlichkeitsarbeit von Nordwasser mit dem publikumswirksamen Auftreten des HC Empor Rostock intensiviert und transportiert wird. Der Kooperationsvertrag wurde für das laufende Jahr 2018 geschlossen.


Konkret beinhaltet die Vereinbarung, dass der Handball-Drittligist HC Empor die Nordwasser GmbH und ihre wasserwirtschaftlichen Aufgaben öffentlichkeitswirksam in Rostock und im Umland bekanntmacht. Dazu gehört unter anderem, verstärkt den bewussten Umgang mit der Ressource Wasser in den Blick zu rücken und unter dem Slogan „Trink Wasser!“ eine breitere Akzeptanz von Trinkwasser als Lebensmittel und Getränk zu befördern. Auch soll das öffentliche Bewusstsein dafür geschärft werden, Verunreinigungen des Wassers durch Fremdstoffe und Medikamente im Abwasser zu vermeiden.


„Wir freuen uns darauf, an die guten Traditionen der kommunalen Unternehmen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock anzuknüpfen. Mit den sympathischen sowie authentischen Empor-Sportlern wollen wir die vielen Fans für unsere wichtigste regionale Ressource, unser Trinkwasser, sensibilisieren“, sagte Wolf-Thomas Hendrich, Geschäftsführer der Nordwasser GmbH, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Der Aufsichtsrat der Nordwasser GmbH hatte auf einer Sitzung Mitte März die Kooperation mit dem Rostocker Handballclub befürwortet.


Die Nordwasser GmbH war im Frühjahr 2015 vom Warnow-Wasser- und Abwasserverband (WWAV) und der RVV Rostocker Versorgungs- und Verkehrs-Holding GmbH gegründet worden und wird ab 1. Juli 2018 die Wasserver- und Abwasserentsorgung in Rostock und 28 Umlandgemeinden im Auftrag des WWAV übernehmen. Mit der Rekommunalisierung favorisieren der WWAV und die RVV ein in der Kostenstruktur transparentes und deutlich effizienteres Modell als das bisherige öffentlich-private Betreibermodell.

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